Betriebsschäden
9 von 10 Unternehmen werden Opfer von Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage. Betriebe leiden sehr stark unter Cyberangriffen und die Zahl der Angriffe steigt stetig. Cyberangriffe stellen heute einer der größten Gefahren für Betriebe dar. Viele Betriebe erleiden hohe finanzielle Schäden, weil es wegen des Cyberangriffes zu einem Produktionsstopp kommt oder Erpressungen stattfinden.
Fach- und Führungskräfte vom Versicherungskonzern Allianz sind der Meinung, dass die größte Gefahr für Unternehmen Cyberangriffe sind.
Identitätsmissbrauch
Wenn ein Krimineller die Identität von einer anderen Person klaut und missbraucht, spricht man vom Identitätsmissbrauch. Der Täter kann, während er sich in einer falschen Identität befindet, viel Schaden anrichten.
Durch Identitätsmissbrauch stehen Ersparnisse, Wertpapiere, Konten und Kreditwürdigkeit auf dem Spiel und unter Umständen kann es sogar zur Verleumdung (das Opfer wird zu Unrecht beschuldigt) kommen.
Finanzielle Schäden
Die finanziellen Schäden durch Cyber-Kriminalität sind gigantisch. Allein in der deutschen Wirtschaft wurden im Jahr 2022 Schäden von 202,7 Milliarden Euro angerichtet.
Das IT-Unternehmen Cybersecurity Ventures schätzte, dass im Jahr 2021 durch Cyber-Kriminalität weltweit Schäden in Höhe von sechs Billionen Dollar entstanden sind. Im Jahr 2025 wird mit einer Schadenssumme von bis zu 10,5 Billionen Dollar gerechnet. Umso wichtiger ist es nun, dass jeder, der Online Geräte nutzt, die Gefahren kennt und weiß, wie man sich verteidigt, um alle Arten von Schäden zu verhindern.
Reputationsschäden
Viele Unternehmen leiden nach einem Cyberangriff unter Reputationsschäden. Das bedeutet, dass sie nicht nur sensible Daten, sondern gleichzeitig auch das Vertrauen von Kunden oder Geschäftspartnern verloren haben.
Die Tatsache, dass ein Unternehmen erfolgreich angegriffen wurde, zeigt, dass das Unternehmen nicht genügend Vorkehrungen getroffen hat. Aus diesem Grund könnten viele Kunden ihre Geschäftsbeziehung kündigen.

